Wir begrüssen Sie herzlich zur MANOSS Studie.

Instruktion

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ungefähr 20-30 Minuten. Wir empfehlen Ihnen sich die nötige Zeit zu reservieren, um den Fragebogen ohne Unterbruch auszufüllen.

Mit dem Ausfüllen des Fragebogens stimmen Sie zu, dass das Institut für Pflegewissenschaft Ihre Antworten für die Auswertung dieser Befragung verwenden darf. Ihre persönlichen Angaben sind nur autorisiertem Personal zugänglich und können ausschliesslich durch einen Code identifiziert werden.

Beantworten Sie bitte alle Fragen. Markieren Sie das Kästchen, dessen Antwort am ehesten dem entspricht, was Sie fühlen oder tun. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. 

 

A. Angaben zu Ihrer Person und zu Ihrem beruflichen Hintergrund

2. Geschlecht

3. Ihre aktuelle berufliche Position ist:


*Pflegefachperson: Dies ist eine Rheumatologie- oder klinische Pflegefachperson auf allgemeiner Ebene. Die Pflegefachperson führt spezifische Dienste für Patienten und deren Familien routinemässig aus. Diese Pflegefachperson arbeitet gewöhnlich auf einer Bettenstation oder in einer Klinik für ambulante Versorgung.            
**Advanced Practice Nurse:
Dies ist eine Pflegefachperson mit einem Master in Pflegewissenschaft, die über Expertenwissen, komplexe Entscheidungsfähigkeiten und klinische Kompetenz für eine erweiterte Praxis verfügt und klinisch tätig ist.
 

7. Wie viel Prozent Ihrer Arbeit verbringen Sie mit der Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Systemsklerose?

8. In welchem Bereich der Rheumatologie sind Sie tätig?


9. Haben Sie spezifische Weiterbildungen (z.B. EULAR Kurse) zum Krankheitsbild Systemsklerose besucht?


 

B. Fragen zur multiprofessionellen Behandlung von Systemsklerose

Es folgen jetzt einige Fragen zu Ihrer Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen im Rahmen der Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Systemsklerose. Weil sich gezeigt hat, dass multiprofessionelle Teams unterschiedlich zusammengesetzt sein können, bitten wir Sie in Frage 10 anzukreuzen, wen Sie zu Ihrem Team zählen. Die Fachpersonen, welche Sie zu Ihrem Team zählen, müssen nicht zwingend in derselben Institution/Praxis arbeiten. Es sollte jedoch eine regelmässige Zusammenarbeit bestehen. 

10. Zu meinem multiprofessionellen Team zur Betreuung von Menschen mit Systemsklerose gehören:



Jetzt folgen einige Fragen zur Kontinuität und Koordination der Betreuung von Patienten mit Systemsklerose durch das multiprofessionelle Team.

Kreuzen Sie bitte das Kästchen an, das die aktuelle Situation Ihres multiprofessionellen Teams (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) und/oder Angebots für Patientinnen und Patienten mit Systemsklerose am besten wiedergibt.


 

11. Stationäre (Spital-interne) und ambulante (Spital-externe) Dienste werden koordiniert. Ein ambulanter Gesundheitsdienstleister kann zum Beispiel Untersuchungen verlangen/empfehlen während der Patient stationär in der Klinik ist und umgekehrt.

 

  
 

12. Stationäre (Spital-interne) und ambulante (Spital-externe) Dienste werden zwischen verschiedenen Dienstleistern koordiniert. Jeder Dienstleister hat Zugang zu den vollständigen medizinischen Unterlagen des Patienten (z.B. Austrittsberichte der involvierten Ärzte/Fachpersonen).

 

  
 

13. Stationäre (Spital-interne) und ambulante (Spital-externe) Dienste werden über den gesamten Zeitraum der Erkrankung des Patienten koordiniert (z.B. Diagnosestellung, Therapie, Jahreskontrollen).

 

  
 

14. Es gibt eine Koordinator/in (care coordinator), welche/r die Betreuung des Patienten überwacht und leitet, sowie sicherstellt, dass alle beteiligten Professionen übergreifend und über den gesamten Zeitraum der Erkrankung zusammenarbeiten.

 

  
 

15. Patienten werden ausdrücklich ermutigt (jedoch nicht gezwungen), sich in einem spezialisierten Zentrum (z.B. Universitätsspital) behandeln zu lassen.

 

  
 

16. Patienten werden (in direktem Kontakt oder telefonisch) angehört, wenn sie Anliegen/Fragen ausserhalb ihrer normalen Termine haben.

 

  
 


17. Am Ende jeder ärztlichen Konsultation werden mit dem Patienten ambulante Nachsorgetermine vereinbart.

 

  
 

18. Patienten, die ihre Nachsorgetermine absagen oder nicht erscheinen, werden kontaktiert um einen neuen Termin zu vereinbaren.

 

  
 

19. Patienten, die ihre Nachsorgetermine absagen oder nicht erscheinen, werden kontaktiert, um Probleme zu ermitteln und zu beseitigen, die sie von ihren Besuchen abgehalten haben könnten.

 

  
 

20. Patienten erhalten ihre medizinischen Unterlagen (z.B. Berichte) und/oder ihre persönlichen Gesundheitsdaten nach jedem Termin.

 

  
 

21. Alle Mitglieder Ihres multiprofessionellen Teams (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) haben Zugriff auf die elektronischen medizinischen Unterlagen der Patienten.

 

  
 

22. Elektronische medizinische Unterlagen werden von allen Mitgliedern Ihres multiprofessionellen Teams (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) verwendet.

 

  
 

 

Bei den nächsten Fragen geht es um Anreize, Initiativen und die Führung durch Vorgesetzte, welche die Qualität der Betreuung von Menschen mit Systemsklerose verbessern. 

23. Medizinische Fachpersonen erhalten Anreize (z.B. persönliche Anerkennung oder finanzielle Belohnungen für die Klinik/Praxis) für effiziente klinische Prozess und/oder verbesserte Gesundheitsergebnisse.

 

  
 

24. Patienten erhalten Anreize für effizientes *Selbstmanagement und/oder verbesserte Gesundheitsergebnisse.

*Selbstmanagement bezieht sich auf Massnahmen, die Patienten in ihrem Alltag für sich selbst umsetzen, um ihre Krankheit und Behandlung zu kontrollieren und eine Verschlechterung ihrer Gesundheit zu verhindern.

 

  
 

25. Vorgesetzte und andere einflussreiche Führungskräfte tragen eindeutig dazu bei, die Qualität der Betreuung von Patienten mit Systemsklerose zu verbessern.

 

  
 

26. Das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) verfügt über ein System zur regelmässigen Überwachung der Betreuungsqualität.

 

  
 

27. Das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) verfügt über einen Qualitätsverbesserungsprozess. Dieser konzentriert sich, um von Nutzen zu sein, auf eine kleine Zahl von wichtigen Problemen über einen ausreichend langen Zeitraum.

 

  
 

28. Alle Mitglieder des multiprofessionellen Teams (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) nehmen regelmässig an Qualitätsverbesserungsprozessen teil (z.B. Fallbesprechungen).

 

  
 

29. Die Resultate der Qualitätsverbesserungsprozesse werden veröffentlicht.

 

  
 

 

Jetzt folgen einige Fragen zur Organisation und Ausstattung Ihres multiprofessionellen Teams (wie in Frage 10 von Ihnen definiert): 

30. Schriftliche Richtlinien für die Therapie und Betreuung von Patienten mit Systemsklerose sind einfach zugänglich.

 

  
 

31. Die Umsetzung von schriftlichen Richtlinien für die Therapie und Betreuung von Patienten mit Systemsklerose wird durch Schulungen/Kurse unterstützt.

 

  
 

32. Schriftliche Richtlinien für die Therapie und Betreuung von Patienten mit Systemsklerose werden durch Hinweise/Erinnerungen oder computergestützte Systeme in die Betreuung integriert.

 

  
 

33. Medizinische Fachpersonen haben genügend Zeit, um Patienten mit Systemsklerose beim Selbstmanagement in Bezug auf die Einnahme von Medikamenten, Rauchen, körperliche Aktivität, Beweglichkeit, Kälteschutz oder Sicca-Symptome zu schulen und zu unterstützen.

 

  
 

34. Teammitglieder erhalten Rollen und Verantwortungen für Aufgaben in der Betreuung von Systemsklerose-Patienten entsprechend ihrer fachlichen Stärken und Fähigkeiten.

 

  
 

35. Ärztinnen und Ärzte werden nach Möglichkeiten durch Übertragung von Routinearbeiten an Klinikassistenten (z.B. Medizinische Praxisassistentin) und/oder Verwaltungspersonal entlastet.

 

  
 

36. Jedes Mitglied des Versorgungsteams wird für seinen/ihren besonderen Fachbereich und seine/ihre Beiträge zur Patientenversorgung insgesamt geachtet.

 

  
 

 


Jetzt folgen einige Fragen zur Unterstützung im *Selbstmanagement und zur Prävention bei Menschen mit Systemsklerose durch das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert). Hier geht es darum, inwiefern einzelne Fachpersonen oder mehrere Fachpersonen verschiedener Berufsgruppen die Patienten in ihrem Selbstmanagement unterstützen.

*Selbstmanagement bezieht sich auf Massnahmen, die Patienten in ihrem Alltag für sich selbst umsetzen, um ihre Krankheit und Behandlung zu kontrollieren und eine Verschlechterung ihrer Gesundheit zu verhindern. 

37. Mitglieder des multiprofessionellen Teams (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) arbeiten regelmässig mit den Patienten zusammen, um klare, messbare und erreichbare Ziele für das Selbstmanagement* zu identifizieren.

 

  
 

38. Das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) hilft Patienten, klare Massnahmenpläne für die Therapie-Adhärenz* festzulegen.

*Als Therapie-Adhärenz oder Therapietreue wird bezeichnet, in welchem Ausmass das Verhalten einer Person mit den vereinbarten Empfehlungen einer medizinischen Fachperson übereinstimmt. Früher wurde häufig der Begriff Compliance verwendet, heute wird hauptsächlich von "Adhärenz" (Adherence) gesprochen.

 

  
 

39. Vor dem Erstellen oder Ändern eines Behandlungsplans bespricht das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) die Alternativen mit den Patienten und fragt sie nach ihren Präferenzen.

 

  
 

40. Das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) lässt die Patienten über die von ihnen bevorzugten Behandlungsoptionen entscheiden.

 

  
 


41. Das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) lässt die Patienten über die ihrer Meinung nach besten Ziele für das Selbstmanagement entscheiden.

 

  
 

42. Das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) fragt die Patienten immer, ob sie mit ihren Behandlungsplänen (z.B. Medikamentenplan, Bewegungsprogramm für zu Hause) einverstanden sind.

 

  
 

43. Das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) prüft regelmässig Hindernisse, von denen Patienten glauben, dass sie sie an der Befolgung ihrer Behandlungspläne hindern (oder hindern könnten).

 

  
 

44. Das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) überprüft bei jedem Nachsorgetermin, ob der Patient den Behandlungsplan wirksam umsetzten kann.

 

  
 

45. Das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) gibt jedem Patienten eine Kopie des vereinbarten Behandlungsplans.

 

  
 

46. Das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) bittet die Patienten regelmässig, von ihren Bemühungen hinsichtlich des Selbstmanagements (bspw. in Bezug auf Medikamenteneinnahme, Rauchen, körperliche Aktivität, Kälteschutz) zu berichten.

 

  
 

47. Bei den Nachsorgeterminen überprüft das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) zusammen mit dem Patienten die Daten zum Selbstmanagement, bspw. schriftliche Protokolle oder Diagramme.

 

  
 

48. Das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) nimmt zu Patienten, die ein neues Ziel für das Selbstmanagement festgelegt haben, innerhalb von zwei Wochen Kontakt auf.

 

  
 

49. Das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) nimmt zu Patienten, die mit einem neuen Medikamentenregime begonnen haben, innerhalb von zwei Wochen Kontakt auf.

 

  
 

50. Das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) überprüft bei den Nachsorgeterminen die einzelnen Bereiche, in denen sich Patienten Sorgen machen und ihre jeweiligen Ziele.

 

  
 

51. Das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) verweist Patienten an regionale Dienste (z.B. Rheumaliga, Sozialdienst) oder Programme (z.B. Nichtraucherprogramm), die den Patienten dabei helfen können, ihre Versorgung selbst zu kontrollieren.

 

  
 

52. Wenn das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) Patienten an regionale Dienste oder Programme verweist, arbeitet das Team direkt mit diesen Diensten oder Programmen zusammen, um die Versorgung der einzelnen Patienten zu koordinieren.

 

  
 

53. Wenn das multiprofessionelle Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) Patienten an regionale Dienste oder Programme verweist, überwacht das Team den Fortschritt regelmässig zusammen mit den Patienten.

 

  
 

 

In den nächsten beiden Fragen geht es um die Verwendung von sogenannten computerbasierten Informationssystemen (z.B. elektronisches Patientendossier, elektronische Agenda). Informationssysteme dienen dazu, dem multiprofessionellen Team (wie von Ihnen in Frage 10 definiert) relevante Informationen über die Behandlung von Menschen mit Systemsklerose zukommen zu lassen. 

54. Das Informationssystem meiner Institution/Praxis stellt dem multiprofessionellen Team (wie in Frage 10 von Ihnen definiert) automatisch bestimmte Richtlinien oder Empfehlungen für die individuelle Patientenbetreuung bereit (beispielsweise Hinweise für das multiprofessionelle Management oder EULAR Guidelines).

 

  
 

55. Das Informationssystem meiner Institution/Praxis kennzeichnet automatisch Patienten, bei denen eine Routinenachsorge (Kontrolltermin) überfällig ist.

 

  
 

 

In den folgenden Fragen geht es um die aktuelle Bereitschaft und die Kompetenzen Ihres multiprofessionellen Teams (wie von Ihnen in Frage 10 definiert), um Menschen mit der chronischen Erkrankung Systemsklerose umfassend zu betreuen.
 

56. Systemsklerose-Patienten in unserer Institution/Praxis werden über ihre Krankheit, den erwarteten Verlauf, erwartete Komplikationen, sowie über wirksame Strategien zur Vermeidung von Komplikationen und Kontrolle von Symptomen informiert.

 

  
 

57. Systemsklerose-Patienten in unserer Institution/Praxis werden motiviert, sinnvolles Gesundheitsverhalten im Alltag zu verbessern/beizubehalten, beispielsweise in Bezug auf Therapieadhärenz, Rauchen, körperliche Aktivität, Beweglichkeit, Kälteschutz oder Sicca-Symptome.

 

  
 

58. Systemsklerose-Patienten in unserer Institution/Praxis werden darauf vorbereitet, sich selbst zu Hause zu kontrollieren (z.B. Blutdruckkontrolle), unter anderem indem sie die notwendigen Fähigkeiten zum Selbstmanagement und die nötige medizinische Ausrüstung (z.B. Blutdruckgerät) besitzen.

 

  
 

 

Kreuzen Sie bitte das Kästchen an, das die Kompetenzen aller Fachpersonen Ihres multiprofessionellen Teams (wie von Ihnen in Frage 10 definiert) am besten wiedergibt.

Medizinische Fachpersonen unseres Teams...

 

59. können ihren Kommunikationsstil an die Verständnisebene des Patienten anpassen.

 

  
 

60. sind ausreichend in der Gesprächsführung geschult, um mögliche Probleme des Patienten (z.B. mit der Einnahme der Medikamente, Rauchen, Beweglichkeit, Schmerzen, Raynaud Syndrom, Fatigue oder berufliche Belastung) erkennen zu können.

 

  
 

61. verfügen über Kenntnisse in der Gesprächsführung. Sie ermutigen die Patienten, über ihre Werte und bevorzugte Versorgung zu sprechen, ohne, dass diese Sorge haben müssen, beurteilt zu werden.

 

  
 

62. verfügen über Fähigkeiten (z.B. mündliche Beratungsstrategien), um Patienten dabei zu helfen, ihr Verhalten (z.B. Rauchen) zur Verbesserung ihrer Gesundheit zu ändern.

 

  
 

63. können mit anderen Mitarbeitern im Gesundheitswesen innerhalb des gleichen Fachgebietes (z.B. Rheumatologie) und fachgebietsübergreifend zusammenarbeiten, um Kooperation, Kommunikation und eine gut integrierte Patientenversorgung zu fördern.

 

  
 

64. verfügen über die Fähigkeit, bei Gesundheitsentscheidungen mit Einzelpersonen, Familien und Gruppen als volle und gleichberechtigte Partner effizient zusammenzuarbeiten und ihnen die notwendigen Informationen bereitzustellen, die diese für kompetente Entscheidungen hinsichtlich der Betreuung von Patienten mit Systemsklerose benötigen.

 

  
 

65. können Wissen- und Evidenzquellen (beispielsweise Nachweise von Studien, klinische Erfahrung und Verhältnisse der Patienten) integrieren, um die Qualität der Versorgung zu verbessern.

 

  
 

66. verfügen über die Fähigkeit, die medizinischen Bedürfnisse von Patienten mit Systemsklerose aus berufsspezifischer Sichtweise zu beurteilen.

 

  
 

67. sind in der Lage, evidenzbasierte Interventionen bei ihren Patienten oder Patientengruppen durchzuführen, um Risiken zu verringern oder Komplikationen zu verzögern.

 

  
 

68. sind in der Lage, mit und für Patientengruppen (z.B. Sclerodermie Vereinigung) zu arbeiten (ausserhalb von Standardgesundheitseinrichtungen, auch wenn diese Leistungen nicht verrechnet werden können).

 

  
 

69. haben die fachliche Qualifikation und eine entsprechende Anstellung, um im gesamten Bereich der Versorgung arbeiten zu können (das heisst, von der Prävention bis zur klinischen oder palliativen Versorgung).

 

  
 

C. Fragen zur Verwendung von neuen Technologien


In den folgenden Fragen geht es um Technologien und elektronische Geräte. Wir möchten gerne erfahren, wie sie diese aktuell in ihrem Berufsalltag einsetzen und wie die Verwendung zukünftig aussehen könnte. 

 

Verwenden Sie für Ihren Berufsalltag eines oder mehrere der aufgeführten Geräte? (Mehrfachantworten möglich) 

 

70.a) Mobiltelefon
Mit einem Mobiltelefon kann ich nur telefonieren und SMS versenden.

70.b) Smartphone
Mit einem Smartphone kann ich zusätzlich auch E-Mails empfangen/versenden, im Internet surfen, Bilder und Filme anschauen. Es ist so klein, dass es gut in der Hand gehalten werden kann.

70.c) Tablet-PC
Ein Tablet-PC ist grösser, lässt sich aber noch leicht in der Hand halten. Anrufe und SMS sind meist nicht möglich, aber es können Texte geschrieben und im Internet gesurft werden. Wird über den Bildschirm mit der Hand bedient.

70.d) Tragbarer Computer (Laptop)
Ein Laptop besteht aus Bildschirm und Tastatur und ist grösser als ein Tablet-PC. Es kann aber noch herum getragen werden. Mit einem Laptop kann ich alle Computerprogramme voll nutzten (z.B, Schreibprogramme, Tabellenkalkulation, Grafikprogramme).

70.e) Festinstallierter Computer
Ein Computer ist fest installiert und kann nicht herum getragen werden. Er besteht meist aus dem Computer, einem separaten Bildschirm und Tastatur mit Maus.

70.f) SmartWatch
Eine Uhr für das Handgelenk. Mit einer Smartwatch kann ich telefonieren, SMS versenden, E-Mails empfangen/versenden, im Internet surfen, Filme und Bilder darstellen.

Fragen zur Nutzung des Internets

 

71. Wie häufig nutzen Sie das Internet in Ihrem Arbeitsalltag, um E-Mails zu verschicken und/oder zu empfangen?

 

  
 

72. Wie häufig nutzen Sie das Internet für E-Mail-Kontakt mit Ihren Patienten?

 

  
 

73. Wie häufig nutzen Sie das Internet in Ihrem Arbeitsalltag, um nach Informationen zu suchen (z.B. zu Erkrankungen, Therapien)?

 

  
 

74. Wie häufig nutzen Sie das Internet und/oder Smartphone zur Kommunikation mit Patienten (z.B. SMS, Skype, Facetime, WhatsApp)?

 

  
 

75. Wie häufig nutzen Sie das Internet, um mit Patienten in einem Online-Forum* zu diskutieren?

 

  
 

* Ein Online-Forum (Internetforum) ist ein virtueller Platz zum Austausch und zur Archivierung von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen. 

76. Wie häufig nutzen Sie (oder eine Assistenzperson) das Internet zur Vereinbarung eines Termins mit Ihren Patienten?

 

  
 

77. Wie häufig nutzen Sie (oder eine Assistenzperson) das Internet und/oder Smartphone, um Ihre Patienten an einen Termin zu erinnern (z.B. per SMS oder E-Mail)?

 

  
 

78. Welche Geräte benutzen Sie aktuell, um mit Ihren Patienten zu kommunizieren?



79. Verwenden Sie in Ihrem privaten Alltag Apps, welche Sie in einer gesunden Lebensweise unterstützen?


80. Empfehlen Sie Ihren Patienten Apps, welche diese in einer gesunden Lebensweise unterstützen?



Im folgenden Teil geht es um das Verständnis von Online-Informationen und -Angeboten. Wieweit treffen folgende Aussagen auf einer Skala von 1 - 10 (1 = gar nicht; 10 = stimme voll zu) auf Sie zu?

 

81. Online Angebote (z.B. Schulungsprogramme) haben mein medizinisches Wissen erhöht.

1 (gar nicht)

10 (stimme voll zu)


 

82. Ich weiss, wo ich passende Online-Informationen und Apps für meine Patienten finden kann. 

1 (gar nicht)

10 (stimme voll zu)


 

83. Die Angebote im Internet sind nützlich, um Entscheidungen betreffend der Gesundheit meiner Patienten zu fällen. 

1 (gar nicht)

10 (stimme voll zu)


 

84. Ich fühle mich sicher beim Treffen von Entscheidungen, welche auf Online-Informationen basieren.

1 (gar nicht)

10 (stimme voll zu)


 

85. Ich kann glaubwürdige Online-Information von unglaubwürdigen unterscheiden.

1 (gar nicht)

10 (stimme voll zu)


 




Im folgenden Teil möchten wir gerne etwas über Ihre Haltung gegenüber neuen Technologien erfahren.
 

86. Ich bin ein Mensch, der neue Technologien auch mal ausprobiert.

 

  
 

87. Meistens komme ich schnell mit neuen Technologien zurecht.

 

  
 


Tragen Sie in den folgenden Frage Ihre Einschätzung auf einer Skala von 1-10 ein (1= gar nicht wichtig; 10= extrem wichtig) 

88. Inwieweit denken Sie, ist es wichtig, dass neue Technologien für Patienten entwickelt werden, die z.B. körperliche Aktivität, gesunde Ernährung oder Therapien unterstützen?

1 (gar nicht wichtig)

10 (extrem wichtig)


 

89. Inwieweit denken Sie, ist es wichtig, dass neue Technologien entwickelt werden, die z.B. Vitalzeichen und Symptome regelmässig abfragen und den Patienten automatisiertes Feedback geben, ob die Werte normal sind?

1 (gar nicht wichtig)

10 (extrem wichtig)


 

90. Inwieweit denken Sie, ist es wichtig, dass neue Technologien entwickelt werden, die Ärzten und anderen Fachpersonen erlauben z.B. Vitalzeichen, Symptome, Medikamenteneinnahme oder körperliche Aktivität der Patienten zu überwachen?

1 (gar nicht wichtig)

10 (extrem wichtig)


 

Falls solche neuen Technologien entwickelt würden, wie gross ist Ihr Interesse, dass Ihre Patienten folgende Angebote/Möglichkeiten in Anspruch nehmen?
Tragen Sie Ihr Interesse auf einer Skala von 1-10 ein (1= gar kein Interesse; 10= sehr grosses Interesse) 

91. Eine medizinische Fachperson über das Internet oder per E-Mail kontaktieren.

1 (gar kein Interesse)

10 (sehr grosses Interesse)


 

92. Mit anderen Systemsklerose-Betroffenen über das Internet in Kontakt kommen.

1 (gar kein Interesse)

10 (sehr grosses Interesse)


 

93. Informationen zu ihrem Krankheitsbild oder zu Symptomen im Internet zu suchen.

1 (gar kein Interesse)

10 (sehr grosses Interesse)


 

94. An einem Online-Schulungsprogramm teilnehmen.

1 (gar kein Interesse)

10 (sehr grosses Interesse)


 

Können Sie sich vorstellen zukünftig eine der folgenden Technologien zur Unterstützung des Gesundheitsverhaltens Ihrer Patienten zu nutzen? 

95. Ein Online-Fragebogen der die Symptome der Patienten abfragt.

 

  
 

96. Ein Schrittzähler zur Überwachung der körperlichen Aktivität.

 

  
 

97. Ich wäre damit einverstanden, dass Gesundheitsdaten meiner Patienten auf einen sicheren Server übermittelt werden, nämlich: 

97.a) Auf Wunsch (manuell durch den Patienten)

 

  
 

97.b) Automatisch

 

  
 

98. Ich wäre damit einverstanden, dass die (elektronischen) Daten meiner Patienten von bestimmten Ärzten und Fachpersonen (z.B. Pflegefachpersonen, Physiotherapeuten) zum Zweck der Überwachung eingesehen werden können (z.B. Blutdruck, Symptome, Gesundheitsverhalten).

 

  
 

99. Ich wäre bereit, meinen Patienten Rückmeldungen bezogen auf Ihre elektronischen Daten (z.B. Symptome, Gesundheitsverhalten) zu geben.

 

  
 

100. Ich wäre bereit, an meine Patienten SMS zu versenden, um sie an bestimmte Gesundheitsverhalten zu erinnern.

 

  
 

101. Wenn Ihnen Ihr Arbeitgeber eine frei verfügbare Gesundheitsanwendung (z.B. App oder Online-Plattform) zur Verfügung stellen würde, und Ihnen genau erklären würde wie sie funktioniert, würden Sie diese mit Ihren Patienten nutzen wollen?

 

  
 

102. Welches Gerät würden Sie bevorzugt verwenden, um Ihren Patienten Rückmeldungen zu ihrem Gesundheitszustand zu geben? (Mehrfachantworten möglich)



Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen, dass Sie diesen Fragebogen bis zum Schluss ausgefüllt haben! 


Oder kontaktieren Sie: agnes.kocher@unibas.ch